Erneuerung der Heizungsanlage in der St. Gertrudkirche Altenwerder

Kirchen + Denkmale

Bauherr

HPA Hamburg Port Authority AöR

Architekt

Architekten Johannsen und Partner mbB

Ort

Hamburg-Altenwerder

Fertigstellung

2025

Leistungen

Sanitär · Heizung · Lüftung · Elektro

Besonderheiten

Wärmepumpe (Luft/Wasser)

Leistungsphasen

1 bis 8

Ausgangssituation

Die St. Gertrudkirche wurde vor knapp 200 Jahren im damaligen Fischer- und Bauerndorf Altenwerder erbaut. Das Dorf ist der Hamburger Hafenerweiterung gewichen, die Kirche ist heute das einzige verbliebene Gebäude im Grünzug um das Containerterminal Altenwerder.

Besitzerin des Kirchengrundstücks ist die Hafenbetreiberin HPA (Hamburg Port Authority), die Kirche ist an die ev.-luth. Thomas-Gemeinde Hausbruch-Neuwiedenthal-Altenwerder vermietet.

Im Rahmen der denkmalgerechten Sanierung wurden u.a. das Dach neu eingedeckt, die Fassade restauriert, der neoklassizistische Innenraum neu gestrichen und das Heizungssystem zukunftsfähig erneuert.

Umsetzung

Die neue Wärmeerzeugung für die St. Gertrudkirche sollte CO2-neutral sein, daher entschied man sich, die alte Ölheizung durch eine Luft/Wasser-Wärmepumpe (64,4 kW) zu ersetzen. Die Wärmepumpe sowie der erneuerte und verstärkte Elektro-Hausanschluss befinden sich eingezäunt im Außenbereich der Kirche.

Die Wärmeabgabe in der Kirche erfolgt über zwei verschiedene Systeme: Warmwasser-Heizkörper und elektrische Bankstrahler. An den Außenwänden wurden Plan-Hygiene-Heizkörper installiert; Eingangsbereich, Nebenräume und Turm werden mit Röhrenradiatoren, vertikalen Heizwänden oder Plan-Heizkörpern beheizt. Die neuen Heizungsleitungen wurden im Erdgeschoss unter dem historischen Boden verlegt und auf der Empore mit Holzsockeln verkleidet.

Das Kastengestühl im Erdgeschoss und die Kirchenbänke auf der Empore wurden mit Infrarot-Bankheizkörpern ausgestattet, die als körpernahes Heizsystem für Behaglichkeit sorgen. Die Bankheizung ist in sieben Segmente aufgeteilt, die abhängig von der Art der Nutzung und der Anzahl der Kirchen­besucher einzeln zugeschaltet werden können.

Regelung und Steuerung der Gesamtanlage erfolgen über eine Regelungstechnik mit spezifischer Automations-Software, die Grund- und Nutzungstemperaturen sowie eine Aufheizrampe (Aufheizgeschwindigkeit) vorgeben kann. Ein Fernzugriff ist möglich. Darüber hinaus ist das Regelsystem in die Gebäudeleittechnik der HPA integriert.

Erneuerung der Heizungsanlage in der St. Gertrudkirche Altenwerder

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HPA Hamburg Port Authority AöR

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2025

Leistungen

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Besonderheiten

Wärmepumpe (Luft/Wasser)

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Ausgangssituation

Die St. Gertrudkirche wurde vor knapp 200 Jahren im damaligen Fischer- und Bauerndorf Altenwerder erbaut. Das Dorf ist der Hamburger Hafenerweiterung gewichen, die Kirche ist heute das einzige verbliebene Gebäude im Grünzug um das Containerterminal Altenwerder.

Besitzerin des Kirchengrundstücks ist die Hafenbetreiberin HPA (Hamburg Port Authority), die Kirche ist an die ev.-luth. Thomas-Gemeinde Hausbruch-Neuwiedenthal-Altenwerder vermietet.

Im Rahmen der denkmalgerechten Sanierung wurden u.a. das Dach neu eingedeckt, die Fassade restauriert, der neoklassizistische Innenraum neu gestrichen und das Heizungssystem zukunftsfähig erneuert.

Umsetzung

Die neue Wärmeerzeugung für die St. Gertrudkirche sollte CO2-neutral sein, daher entschied man sich, die alte Ölheizung durch eine Luft/Wasser-Wärmepumpe (64,4 kW) zu ersetzen. Die Wärmepumpe sowie der erneuerte und verstärkte Elektro-Hausanschluss befinden sich eingezäunt im Außenbereich der Kirche.

Die Wärmeabgabe in der Kirche erfolgt über zwei verschiedene Systeme: Warmwasser-Heizkörper und elektrische Bankstrahler. An den Außenwänden wurden Plan-Hygiene-Heizkörper installiert; Eingangsbereich, Nebenräume und Turm werden mit Röhrenradiatoren, vertikalen Heizwänden oder Plan-Heizkörpern beheizt. Die neuen Heizungsleitungen wurden im Erdgeschoss unter dem historischen Boden verlegt und auf der Empore mit Holzsockeln verkleidet.

Das Kastengestühl im Erdgeschoss und die Kirchenbänke auf der Empore wurden mit Infrarot-Bankheizkörpern ausgestattet, die als körpernahes Heizsystem für Behaglichkeit sorgen. Die Bankheizung ist in sieben Segmente aufgeteilt, die abhängig von der Art der Nutzung und der Anzahl der Kirchen­besucher einzeln zugeschaltet werden können.

Regelung und Steuerung der Gesamtanlage erfolgen über eine Regelungstechnik mit spezifischer Automations-Software, die Grund- und Nutzungstemperaturen sowie eine Aufheizrampe (Aufheizgeschwindigkeit) vorgeben kann. Ein Fernzugriff ist möglich. Darüber hinaus ist das Regelsystem in die Gebäudeleittechnik der HPA integriert.

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Besitzerin des Kirchengrundstücks ist die Hafenbetreiberin HPA (Hamburg Port Authority), die Kirche ist an die ev.-luth. Thomas-Gemeinde Hausbruch-Neuwiedenthal-Altenwerder vermietet.

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Umsetzung

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Die Wärmeabgabe in der Kirche erfolgt über zwei verschiedene Systeme: Warmwasser-Heizkörper und elektrische Bankstrahler. An den Außenwänden wurden Plan-Hygiene-Heizkörper installiert; Eingangsbereich, Nebenräume und Turm werden mit Röhrenradiatoren, vertikalen Heizwänden oder Plan-Heizkörpern beheizt. Die neuen Heizungsleitungen wurden im Erdgeschoss unter dem historischen Boden verlegt und auf der Empore mit Holzsockeln verkleidet.

Das Kastengestühl im Erdgeschoss und die Kirchenbänke auf der Empore wurden mit Infrarot-Bankheizkörpern ausgestattet, die als körpernahes Heizsystem für Behaglichkeit sorgen. Die Bankheizung ist in sieben Segmente aufgeteilt, die abhängig von der Art der Nutzung und der Anzahl der Kirchen­besucher einzeln zugeschaltet werden können.

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Alle
Bildung + Erziehung
Wohnen + Leben
Gewerbe + Verwaltung
Sport + Freizeit
Feuerwehren + Sonderbauten
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Besonderheiten
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Wärmepumpe
Eisspeicher
Solar-Luftabsorber
Solarthermie
Photovoltaik
Deckenstrahlplatten
Hybridanlage
BHKW
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Damit Sie wissen, dass alles nach Plan läuft

  1. Erstbesprechung

In einem ersten unverbindlichen Termin besprechen wir Ihr Vorhaben hinsichtlich technischer Anforderungen, zeitlichem Ablauf und Budgetierung. Der Termin findet entsprechend Ihrer zeitlichen Flexibilität persönlich oder digital statt. 

  1. Investitionsrahmen

Konnten wir Sie in unserem ersten Termin überzeugen, unterbreiten wir Ihnen einen Vorschlag mit einem groben Kostengerüst nach HOAI. 

  1. Vertragsabschluss

Wenn Ihnen unser Angebot zusagt, kümmern wir uns um das Vertragliche und beginnen nach Unterzeichnung unsere erfolgreiche Zusammenarbeit. 

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Unser Versprechen an Sie

Unser Versprechen an Sie lautet: Offenheit und Transparenz in allen Projektschritten, von der Planung über die Umsetzung bis hin zu Vollendung. Bei uns finden Sie Disziplin und Hingebung in der Sache, individuelle Aufstiegsmöglichkeiten und vor allem Spaß und ein offenes, grünes engagiertes Team!

Ralph Genkel

Geschäftsführung

zentrale@ibheimsch.de

04402 9720-0

Sophienstraße 24 in 26180 Rastede

Jens Schloßhauer

Geschäftsführung

zentrale@ibheimsch.de

04402 9720-0

Sophienstraße 24 in 26180 Rastede

Werner Thie

Geschäftsführung

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04402 9720-0

Pickerskamp 6 in 49377 Vechta

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Passende Antworten auf Ihre Fragen

Wie erteile ich Ihnen einen Auftrag oder eine Anfrage?

Das geht am einfachsten über unser Kontaktformular. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen zurück.

Können Sie große Projekte bearbeiten und in der vereinbarten Zeit fertigstellen?

Ja. Unser Planungsbüro ist sehr gut aufgestellt und verfügt über erfahrenes Personal, das bereits viele größere Projekte gemeistert hat.

Treffen wir uns persönlich?

Sehr gern. Ob zunächst per Teams oder Zoom, in einem unserer Büros oder direkt bei Ihrem Projekt vor Ort. Der persönliche Kontakt ist uns wichtig. 

Müssen immer alle Leistungsphasen beauftragt werden?

Nein. Es können z.B. nur die Leistungsphasen bis zur Ausführungsplanung (LP 5) oder nur die Bauüberwachung (LP 8) beauftragt werden.

Was bedeuten die einzelnen Leistungsphasen der HOAI?

Die Leistungsphasen 1 bis 9 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) umfassen alle Phasen eines Bauvorhabens von der Grundlagenermittlung bis hin zur Objektbetreuung und regeln das Honorar.  

Arbeiten Sie mit bestimmten Herstellern zusammen?

Nein, wir planen grundsätzlich herstellerunabhängig. Bei über 2000 umgesetzten Projekten durften wir bereits mit etlichen Herstellern und ihren Produkten zusammenarbeiten. Wir wissen genau, was zu Ihrem Projekt passt. 

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